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Diese Zeichnung steht im krassen Widerspruch zur Bedeutung des Wortes!

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espresso-einsatz at it’s best!
Stand- und Spielbein, kombiniert mit einem misstrauischen Blick. Dieser Elefant steht mitten im Leben.

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Gott, am Rande der Erkenntnis, spürt die eigene, wundgescheuerte Fontanelle, wird sich dadurch seiner Selbst gewahr und beschliesst unbewusst, seinem Sohn Jupp (dessen Leib fortan nicht mehr als Backware in vielversprechend runder, aber wenigversprechend flacher Form verteilt wird an Leute, die meinen, sich das Leben einverleiben zu können) endlich ein liebevoller Vater zu sein.

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selbst mit haubentaucher



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Source: Zeicheninstitut 04.2015  Foto © KH Mierke-5727.jpg

Source: Zeicheninstitut 04.2015  Foto © KH Mierke-5836.jpg

Source: Zeicheninstitut 04.2015  Foto © KH Mierke-5968.jpg

Fotos: Karl-Heinz Mierke

Linearität
Zeichenaktion des ZI zur Ausstellungseröffnung
Kulturbahnhof-Südflügel,Kassel
18. 04. - 10.05.2015

Sonntag, 26.04. und 10.05.2015 jeweils um 14 Uhr:
Rundgang mit Künstlergespräch

Zum Auftakt der diesjährigen Ausstellungsreihe „Linearität - Materialität - Identität“ widmet sich 387 den vielgestaltigen Einsatzmöglichkeiten eines grundlegenden künstlerischen Mittels. 10 KünstlerInnen und eine Künstlergruppe zeigen ihre Arbeiten im Südflügel und laden zu einer Auseinandersetzung mit der
Vielfalt des Striches ein.

Teilnehmer:
Erika Breuer, Slawomir Elsner, Lutz Freyer, Anett Frontzek, Dieter Haist, Friederike Lorenz, Milen Miltchev, Norbert Städele, Günter Stangelmayer, Katharina Wehner, ZI ZeichenInstitut

weitere Fotos von Karl-Heinz Mierke von der Aktion: khmierke.tumblr.com


Wie fördert Zeichnen das Denken

Die wirkliche Welt, die im Kopf und die auf Papier – die Zeichnerin Nanne Meyer hat es immer wieder mit drei Welten zu tun. Denn zu zeichnen heißt für die Professorin an der Kunsthochschule Weissensee in Berlin, eine Haltung zur Welt einzunehmen.

Danke für den Link!

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werbeunterbrechung


tipp für aller, die es nicht zu mirabellenbaums nebenstehend angekündigter, wunderhübscher vernissage schaffen:
zwei herren, die man hier unter pseudonymen kennt (wundertüte für den herrn, panne im weltall) werden am 25.4. in menden (sauerland) eine Lesung mit komischer kurzprosa und ebensolcher lyrik auf ihr publikum loslassen.
weitere infos unter www.katastrophenkultur.de
Theater in Menden klingt ja schon surreal -absurd-grotesk-bizarr - ihre Ankündigung hingegen real und das Programm glaubhaft!

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...falls jemand von euch zufällig am 25.April in Berlin ist, ist er/sie herzlich zu meiner Ausstellung von "Wie immer im Frühling" eingeladen (falls noch nicht gesehen)!...

...es lohnt sich auf jeden fall ein blick auf die seite von www.raumitalic.com
...

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