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andres, 22. Februar 2011 um 00:59:15 MEZ
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ulrike vater, 21. Februar 2011 um 22:14:40 MEZ
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Hazelshark, 21. Februar 2011 um 19:44:14 MEZ
ach, wer da mitschraffieren könnte!
panne,
22. Februar 2011 um 07:19:40 MEZ
Im August bei einer Flasche Kanalkeller.
Hazelshark,
22. Februar 2011 um 11:14:09 MEZ
panne,
22. Februar 2011 um 13:22:37 MEZ
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panne, 21. Februar 2011 um 08:00:34 MEZ
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andres, 20. Februar 2011 um 22:53:43 MEZ
andres,
21. Februar 2011 um 08:21:18 MEZ
Zeichenhand,
21. Februar 2011 um 08:24:51 MEZ
herzlichen dank !))
"Die Zaunrübe war bereits den Ärzten des Altertums bekannt. Ihre oft menschenähnliche rübenförmige Wurzel wurde bei den Südslawen häufig als "Alraune" upload.wikimedia.org aufbewahrt und galt als starkes Heilmittel bei einer Vielzahl von Erkrankungen. Der Gattungsname Bryonia wurde von Plinius für Kletterpflanzen geprägt und ist vom griechischen bryo (wachsen), sprossen abgeleitet, da sich die Stengel schnell und zahlreich aus dem Wurzelstock entwickeln. Der Name Zaunrübe weist auf das bevorzugte Vorkommen, nämlich kletternd an Zäunen, sowie auf die rübenartig verdickte Grundachse hin. Als Droge war die Zaunrübe bereits den Ärzten der Antike bekannt. Die Hippokratiker verwandten sie als gynäkolisches Mittel und nach Dioskurides dienten die Früchte der Weissen Zaunrübe unter anderem als Mittel gegen Epilepsie, Schlaganfälle, Schwindel sowie als Abortivum."
www.awl.ch
andres,
21. Februar 2011 um 09:09:56 MEZ
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Zeichenhand, 20. Februar 2011 um 17:47:08 MEZ
andres,
20. Februar 2011 um 18:17:34 MEZ
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krikel, morgen
kummer, sorgen
usw, usf
panne, 20. Februar 2011 um 12:33:10 MEZ
schöne Kringel von Kinderhand
Zeichenhand,
20. Februar 2011 um 17:48:08 MEZ
andres,
20. Februar 2011 um 22:27:52 MEZ
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lakrey, 20. Februar 2011 um 11:27:28 MEZ
andres,
20. Februar 2011 um 22:55:05 MEZ
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