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Antville.org MKS Streetart
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andres, 20. Februar 2011 um 22:53:43 MEZ
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andres,
21. Februar 2011 um 08:21:18 MEZ
Zeichenhand,
21. Februar 2011 um 08:24:51 MEZ
herzlichen dank !))
"Die Zaunrübe war bereits den Ärzten des Altertums bekannt. Ihre oft menschenähnliche rübenförmige Wurzel wurde bei den Südslawen häufig als "Alraune" upload.wikimedia.org aufbewahrt und galt als starkes Heilmittel bei einer Vielzahl von Erkrankungen. Der Gattungsname Bryonia wurde von Plinius für Kletterpflanzen geprägt und ist vom griechischen bryo (wachsen), sprossen abgeleitet, da sich die Stengel schnell und zahlreich aus dem Wurzelstock entwickeln. Der Name Zaunrübe weist auf das bevorzugte Vorkommen, nämlich kletternd an Zäunen, sowie auf die rübenartig verdickte Grundachse hin. Als Droge war die Zaunrübe bereits den Ärzten der Antike bekannt. Die Hippokratiker verwandten sie als gynäkolisches Mittel und nach Dioskurides dienten die Früchte der Weissen Zaunrübe unter anderem als Mittel gegen Epilepsie, Schlaganfälle, Schwindel sowie als Abortivum."
www.awl.ch
andres,
21. Februar 2011 um 09:09:56 MEZ
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